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About Science Ink

In diesem Projekt werden Themen wie mittelalterliche Kulinarik und Forschungsmethoden der digitalen Geisteswissenschaften dargestellt. Die Ergebnisse sollen für junge Menschen, die noch wenig Kontakt zu Forschung und Universität hatten, aufbereitet werden. Gerade diese Menschen werden im Zuge von Wissenschaftsvermittlung oft vernachlässigt, weil sie vorhandene Angebote nicht von selbst aufnehmen. Daher ist es umso wichtiger, die Inhalte gezielt auszuwählen, um die Arbeit von Forscherinnen und Forschern und die Themen, mit denen sie sich beschäftigen, interessant und niederschwellig darzubieten.

Im Projekt Science Ink wird die Wissenschaft daher mit einem für Junge immer interessanten Alltagsthema kombiniert, nämlich Tätowieren. Das soll den Zugang zu den wissenschaftlichen Inhalten erleichtern und auch zeigen, dass Wissenschaft in allen Lebenslagen Platz hat und auf Interesse stößt.

Kern des Projekts sind Videoclips, die als Serie im Stil einer "Doku Soap" (Science Ink) veröffentlicht werden. Zentraler Schauplatz ist ein Tattoo-Studio. In dieser Umgebung sprechen der Tätowierer und der Wissenschaftler über ihre Arbeit. Die Filmclips orientieren sich an speziellen Interessen Jugendlicher und junger Erwachsener, an aktuellen Video- und Youtube-Trends, an gängigen Erklärvideomethoden und an allgemeinen Aspekten der Wissenschaftskommunikation.

Wissenschaft fließt in das Gespräch über “Einblendungen” ein, in denen andere Locations (zum Beispiel das Büro,  der Lehrsaal, die Küche) eingeführt werden. In dieser Rahmenhandlung – dem Gespräch von Tätowierer und Wissenschaftler über das Design eines neuen Tattoos – werden Aspekte zur mittelalterlichen Ernährung, Kochanleitungen für historische Speisen und aktuelle Forschungsansätze der Digital Humanities und selbstverständlich Informationen zum Tätowieren vermittelt.

Die Kombination von Wissenschaft und Tätowieren macht die Themen für die jeweilige andere Interessensgruppe leichter zugänglich. Es wird dadurch auch die Sichtbarkeit der Videoclips in den geplanten Publikationsmedien erhöht. Die Videoclips werden in erster Linie über Youtube veröffentlicht und, um junge Menschen direkt zu erreichen, in einem Jugendzentrum präsentiert. Die Veröffentlichung wird auf Social Media begleitet. Der spannende Faktor dabei ist die Frage, ob und wie sehr das Thema in dieser Zeit selbst an Momentum gewinnt.

Zusätzlich zu den Videos gibt es im Rahmen der begleitenden Website etwas ausführlichere Zusammenfassungen der wissenschaftlichen Inhalte und darüberhinaus didaktische Module für die Vermittlung der Inhalte in der Schule. Ein weniger formeller Zugang zu den Inhalten wird über ein Jump'n'Run Game angeboten. Die Videoclips werden also immer in Kombination mit interaktiven Inhalten zur spielerischen Erforschung der Inhalte angeboten.

Das ermöglicht eine unmittelbare Interaktion mit den Wissensinhalten. Für einen  praktischen Zugang zu den Inhalten wird ein Kochkurs im Offenen Labor der Universität Graz angeboten, in dem Aspekte der historischen Ernährung in wissenschaftlicher Begleitung ‘erkocht’ werden können.

 

Mag. Dr.phil.

Helmut Werner Klug

Direktion

Direktion

Telefon:+43 316 380 - 1560, 5792


nach Vereinbarung

Science Ink Partner

Filmproduktion

Wissenschaftskommunikation

Tattoo Studio

Jugendzentrum

Kochkulturverein

Fördergeber (WKP-115-G)

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